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"Big Bang Theory": Produktionsstart wegen Gagenpoker verschoben
"The Big Bang Theory" stellt in den USA die derzeit meistgesehene Comedyserie in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen dar. Inzwischen wurde sogar mehrfach die 20-Millionen-Zuschauer-Grenze überschritten. Dank dieses Erfolgs hat das Network CBS die Serie im Frühjahr um drei weitere Jahre verlängert, so dass die Zukunft der Nerd-Sitcom theorethisch bis zum Frühjahr 2017 gesichert ist. Die Hauptdarsteller befinden sich nun in einer komfortablen Verhandlungssituation und pokern um höhere Gagen. Während der Staffeln 6 und 7 erhielten Galecki, Parsons und Cuoco bereits 350.000 Dollar pro Folge. Hinzu kam eine millionenschwere prozentuale Beteiligung an den Wiederverkaufserlösen der Serie. In der aktuellen Verhandlungsrunde werden die Gagenforderungen von Parsons, Galecki und Cuoco mutmaßlich im Bereich von jeweils rund einer Million Dollar pro Episode liegen. In solche Dimensionen sind zuletzt die Hauptdarsteller des frühen Sitcom-Hits "Friends" vorgestoßen. Obwohl "The Big Bang Theory" für beide Vertragspartner eine gigantische Geldmaschine darstellt, haben sie sich immer noch nicht nennenswert aufeinander zubewegt. 31.07.2014 - Glenn Riedmeier/wunschliste.de Bild: CBS [www.wunschliste.de] In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
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