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"Shining" - Meinungen, Erklärungen, Ansichten
Hallo liebe Film-Freunde.
Gestern haben sich meine Frau ich mal wieder SHINING reingezogen. Aber jedes Mal, wenn wir den sehen, kommen die gleichen Fragen auf. Erstmal zum Grundverständnis. Aus unserer Sichtweise bekommt Jack Nicholsen Wahnvorstellungen, Depressionen, aber keine Schizophrenie. Das schließen wir aus. Wir haben einen Bekannten (39), der seit seinem 17. Lebensjahr an Schizophrenie leidet. Manchmal erzählt er uns, dass er Leute hat, die durch die Wand kommen, sie mit ihm sprechen, Befehle geben, etc... Aber eine Schizophrenie kann Nicholsen nicht haben. So etwas entwickelt sich nicht innerhalb weniger Wochen. Im Film wird Nicholsen langsam immer depressiver, bekommt Wahnvostellungen. Zum Beispiel sitzt er an der Bar, trinkt einen Whiskey und plaudert mit der Barkeeper.... Aber real ist niemand da. Wenn in dem Hotel kein Mensch ist, außer die Familie Torrance, fragen wir uns, wer hat dem kleinen DANNY den kleinen Ball hingerollt, als er spielte? Wer hat die Tür der Vorratskammer geöffnet, als er eingesperrt war? Warum bekommt Sie ebenfalls das Blut, das aus den Wänden schießt, sowie andere Erscheinungen wie die beiden Figuren im Hotelzimmer, zu sehen? Sie ist doch gar nicht depressiv und hat auch keine Wahnvorstellungen. Genau wie der Schluss, als man Jack Nicholsen auf dem Bild von 1921 sieht. Wie erklärt sich das alles für euch? Sehr ihr hier alles total logisch, oder sind da auch offene Fragen, für die keine Antwort findet? Gruß Achim In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
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