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Kates Filmkritik: Kundschafter des Friedens
geschrieben von: Kate, 23.02.17 10:27
Langsam arbeite ich meine Filmliste ab, solange ich Urlaub habe ;)

Wie immer zuerst kurz der Inhalt:
Jochen Falk, ehemaliger Top-Spion der DDR, staunt nicht schlecht, als ausgerechnet die von ihm verachteten „Amateure“ vom BND bei ihm anklopfen. Sie brauchen Falks Hilfe bei einer heiklen Mission. Der designierte Präsident einer ehemaligen Sowjetrepublik wurde entführt, zusammen mit einem BND-Agenten – und ausgerechnet mit diesem hat Falk noch ein ganz privates Hühnchen zu rupfen, war es doch Frank Kern, der ihn vor über 30 Jahren enttarnte! Falk willigt ein, doch er stellt die Bedingung, dass man für den Job sein altes Team reaktiviert. Und so werden Organisationswunder Locke, Bastler Jacky und der Gigolo Harry aus dem Agenten-Ruhestand geholt und gemeinsam mit Falk nach Katschekistan geschickt. Als Absicherung stellt der BND der Truppe jedoch die Analytikerin Paula zur Seite, die die Jungs überwachen soll. In Katschekistan läuft dann aber erst einmal nichts nach Plan, die Mission droht zu scheitern – bis sich Jochen Falk und seine Kollegen auf ihre alten Fähigkeiten als DDR-Spione besinnen…

Wer ältere Serie liebt, hat auch Spaß an der Machart dieses Films. Es gibt Einblendungen und Überschneidungen, bei denen man zwei oder drei verschiedene Szenen gleichzeitig im Bild hat. Das macht den Film sehr charmant.
Der Aufbau gleicht dem A-Team mit Henry Hübchen als Hannibal, Locke und Harry als Face, sowie Jacky als BA und die Neue dazu. Die Figuren sind großartig voller Marotten und Eigenarten, die sie einfach nur verschroben sympathisch machen. Die Story ist simpel und doch stimmig. Keine Wendung ist zu viel und keine Stelle zu übertrieben. Es fügt sich alles zu einer hübschen, kleinen Komödie zusammen, die vielleicht nicht hitverdächtig ist, aber zugleich auch einen nie bereuen lässt ins Kino gegangen zu sein.

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  Kates Filmkritik: Kundschafter des Friedens
Kate 23.02.17 10:27 634 


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