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Re: Mexiko 1970 im Quelle-Katalog
Norbert schrieb:
------------------------------------------------------- > kleinbibo schrieb: > -------------------------------------------------- > ----- > > Aber wie der Regisseur seinen SW-Fimmel > > durchsetzen konnte, ist für mich ein > ungelöstes > > Rätsel der Fernsehgeschichte. > > Welcher Regisseur? Dass der Kommissar in > schwarz-weiß gedreht wurde, war eine bewusste > Entscheidung des ZDF, um mehr Geld für große > Stars zur Verfügung zu haben, die bei einer > teureren Farbproduktion nicht finanzierbar gewesen > wären. Der Kommissar wurde auf 35 mm - Großformat gedreht, was doch sehr teuer war, auch wenn nur s/w. Die Alternative wäre gewesen Farbe 16 mm wie beim Tatort ab 1970, Fernsehspielen und Vorabendserien, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kostenersparnis so groß gewesen wäre, dass nur damit "große Stars" finanziert werden konnten, wenn es überhaupt einen Kostenvorteil gab. In vielen Kommissar-Folgen wirkten zudem Schauspieler mit, die in ziemlich beliebigen Vorabendserien oder Fernsehfilmen mitwirkten. Die Ausnahmen wie Curd Jürgens sind sehr überschaubar. Die google KI gibt hierzu folgendes an: was kostete um 1970 16 mm Film in Farbe im Vergleich zu 35 mm schwarz weiß bei Filmaufnahmen für das Fernsehen? Um das Jahr 1970 herum war 16 mm Farbfilm für Fernsehproduktionen in den Gesamtkosten etwa gleich teuer oder nur minimal teurer als 35 mm Schwarz-Weiß-Film. Obwohl Farbe als chemisches Material teurer in der Entwicklung war, glich das kleinere Format den Preisunterschied fast vollständig aus. Ein 35 mm Film verbraucht durch seine doppelte Breite und die höhere Laufgeschwindigkeit pro Minute exakt die vierfache Menge an physikalischer Filmfläche im Vergleich zu 16 mm 1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.06.26 01:19. In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
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