Jahr für Jahr freute ich mich bis 2001 auf das BRIGITTE Sonderheft Buecher, das jeden Oktober zeitgleich zur Buchmesse erschien.
Dann erschien es nicht mehr länger und die BRIGITTE hatte lediglich ein paar Seiten zum Thema Buchneuerscheinungen drin.
Ich vermisse eine Buecher Zeitschrift, denn das Internet macht einen nicht auf Neuerscheinungen der Lieblingsautoren aufmerksam, selbst wenn man sie Jahr für Jahr in amazon.de und amazon.com bestellt, ist die Technologie IMMER NOCH NICHT so ausgefeilt, dass im amazon newsletter die Neuerscheinungen meiner 20+ Lieblingsautoren enthalten sind.
Gruss,
Chrissie
kleinbibo schrieb:
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> Mal abgesehen von der Frage, ob man die
> Informationen überhaupt auf Papier transportieren
> sollte, sehe ich drei Probleme:
>
> 1.) hohe Papierpreise
> 2.) geringeres Werbeaufkommen
> 3.) viele „Special Interest“-Zeitschriften
> haben sich überlebt