Naja, Sprache verändert sich nun mal. Zum Glück! Ich möchte nicht so gestelzt sprechen müssen wie zu Zeiten von Goethe und Schiller.
Ich muss aber auch zugeben, dass mich v. a. Denglisch bzw. das Übernehmen von englischen Wörtern (manchmal sogar in der falschen Bedeutung) nerven. Sowas hat immer was von Fünftklässlern, die mit ihren neu erworbenen Englischkenntnissen angeben wollen. Wenn das Erwachsene Ü30 machen, wirkt es schnell recht albern.