Hallo,
ich danke euch allen für eure sehr offenen und ausführlichen Beiträge.
Damit habt ihr mit einiges zum Nachdenken gegeben. Aber:
Leider ist Fenster- und Türenschließen keine Option, sein Holzstapel und wohl auch sein Holzklotz befinden sich knapp vier Meter von meinem Wohnzimmerfenster, das hört man sogar drinnen trotz eingeschaltetem Fernseher und Musik.
Tatsächlich habe ich ihm, als er nebenan eingezogen ist, angeboten, ihm bei der Renovierung zu helfen. Er hat dankend abgelehnt - nun gut. Und dann kam halt eine dämliche Aktion nach der anderen. Mitten im Sommer hat er seinen Gärtner den alten Rasen mit Pflanzenschutzmittel kaputtspritzen lassen, ich hatte die Fenster auf. Ich lobe ihn, dass sein Rasenmäher so leise und umweltfreundlich ist - eine Woche später kauft er sich einen, der doppelt bis dreifach so laut ist. Er beschwert sich über den Kaninchenzaun auf der Grundstücksgrenze(übrigens meiner), ich sage, ich hätte gerne, dass der stehenbleibt, der stand auch lange, bevor er eingezogen ist, ein paar Tage später macht seine Gärtnerin (er hat tatsächlich eine Gärtnerin für das Kleinzeug und einen Gärtner fürs Grobe) den Zaun weg.