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Re: Cowboy und Indianer
Ein Bekannter von mir,ist in Dresden geboren,und aufgewachsen.Nach dem Mauerfall,ist er mit seiner Familie in den Westen gezogen.Der hat mir mal verraten,das "Dresden"zu DDR Zeiten,im dortigen Volks-
mund,auf Grund seiner geografischen Lage,das"Tal der Ahnungslosen"genannt wurde,weil man mehr recht als schlecht,dort Fernsehen empfangen konnte,und er lieber alles andere als "Goijko Mitic",als Indianerhäuptling hat sehen wollen,weil der wohl zu idealistisch angehaucht war.Er hätte lieber einen "Jeff Chandler oder wie ich auch,einen "Viktor Mature" sehen wollen,die als Indianer und da zu noch Häuptling,diese Figur so überzeugend dargestellt haben. Ich bin als Kind ein mal zu Karneval,als Indianer kostümiert gewesen,aber die anschließende Gesichts reinigung,mit Ata Scheuer pulver-für die Nostalgiker-um die Kriegsbemalung zu entfernen,hat für die weiteren Male genügt,das ich doch lieber Cowboy sein wollte,oder Sheriff,und mit Colt bewaffnet,statt Pfeil und Bogen benutzen zu müssen,und auf solche klang haften Namen wie "Donnernder Büffel"oder "Kleiner Wolf"konnte ich auch gut drauf verzichten.Aber die Mädchen die sich als Squaw verkleideten, waren aus heutiger Sicht zurück blickend,echt niedlich.Die Figur des "Cowboy" oder "Trapper"hatte für mich einen größeren Reiz so zu sein,als wie der Indianer.Obwohl,ich die Fernsehserie "Yancy Derringer" nicht so sehr mochte-New Orleans statt Dodge City-und auch diesen"Rhett Butler Verschnitt von Schauspieler,aber die Figur des stummen Indianers "Pahoo"die war super angelegt.Das war auch der eigentliche Grund,warum ich diese Serie gesehen habe. Sicher,die unzähligen Western die um so farben prächtiger waren,wenn Indianer mit von der Partie waren,sind ja hier schon genannt worden. Aber auch ohne diese,hat der Western bis heute seinen Charme nicht verloren. Howght,ich habe gesprochen.*grins* In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
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