Na ja, man darf aber dabei nicht vergessen, dass die Budgets der Kinder durchaus begrenzt waren, die TV-Bücher sich zudem harter Konkurrenz erwehren mussten - und es sehr wohl Überlegung kostete, wofür man das Geld auszugeben gedachte. Ich sag nur: Comics, diverse Reihen, die wöchentlich neu erschienen. Oder Lego. Oder Matchbox bzw. Siku. Oder Karl May. Oder Süßigkeiten. Oder Sportmagazine. Oder oder oder ...
Es gab schon 'ne Menge, was das Kinderherz begehrte (die Beispiele aus wohl überwiegend Jungen-Sicht).