Ich denke, die Bedeutung der Serienbücher und -comics darf nicht unterschätzt werden. Dass TV-Serien einen festen Sendeplatz in der Woche hatten, bürgerte sich erst Ende der 60er ein. Davor konnte es bis zu einem Monat oder länger dauern, bis die Serie xy endlich fortgesetzt wurde. Da halfen gedruckte Abenteuer schon sehr, die Begeisterung hochzuhalten.
Von den Engelbert- und Tessloff-Produkten kriegte ich in meinem kleinen Dorf damals nichts mit, wohl aber von den besagten Happy-Büchern. Die gab es schon zu meiner "Pixibuch-Zeit", also ungefähr im ersten Lesealter. Diese textarmen, dafür bunt illustrierten Bände begeisterten mich. Doch als ich zu Beginn der Pubertät erwachsener sein wollte, habe ich sie allesamt verschenkt ... Und zu Beginn meines Internet-Eintritts als allererstes wieder besorgt, inclusive vieler US-Originalausgaben, was nicht immer billig war. Wäre ich damals doch klüger gewesen ...