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Re: 18, 20 - nur nicht passen
U-56 schrieb:
------------------------------------------------------- > Es wurde > auch schon mal um Geld gespielt, wobei es aber > immer nur um Pfennigbeträge ging. Hm. Wenn ich mich recht erinnere, wurde im Umfeld meines Vaters meistens um Zehntelpfennig pro Punkt gespielt. Da hielten sich Gewinne und Verluste noch in Grenzen. Aber beim Pfennigskat konnte das schon wehtun. Mit der Folge, dass die Stimmung oft in Zorn umschlug. Hab' schon ewig keine Karten mehr gespielt (gefühlt seit Anfang der 90er). Deshalb musste ich erstmal googeln. Da kommt so einiges wieder hoch. Ein Beispiel für Pfennigskat: Grand = Nur Buben sind Trumpf. Ein Grand mit Kreuz- und Pikbube, aber ohne Herzbube ("Mit zweien"). Einer der beiden Gegenspieler sagt "Kontra!" Der Grandspieler setzt ein "Re" dagegen. Der zweite Gegenspieler setzt noch ein "Bock" dagegen. Verliert der Grand-Spieler das Spiel, so bedeutet das mittels dieser Rechnung: Mit zweien, spielt drei, verloren 6, Kontra 12, Re 24, Bock 48 mal Grand (=24). Macht zusammen 1152 Minuspunkte. Pro Punkt ein Pfennig: also 11,52 DM Verlust. Ich hoffe, ich habe richtig gerechnet nach so langer Zeit. Das konnte sich an einem langen Skatabend ganz schön aufsummieren. 1-mal bearbeitet. Zuletzt am 08.10.24 18:32. In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
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