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Re: Die Spur des Jim Sonnett
Das seh', bzw. hör' ich ja ganz anders!
Bei der Synchro wurde das beste an Sprechern der '70er aufgefahren: U.a. Martin Hirthe, Thomas Danneberg, Jürgen Thormann, Arnold Marpuis, Heinz Petruo, Arne Elsholtz, Rainer Brandt, F.G. Beckhaus, Edgar Ott, F.W. Bauschulte. Die Synchro ist von Karlheinz Brunnemann (u.a. "die 2", Department S, Jason King, Al Mundy) ohne dass er hier Schnodder-Texte abliefert. Die im Original gegenseitigen Frotzeleien zwischen Opa und Enkel sind aber durch Brunnemann bestens und auch besser ins deutsche übersetzt worden. Dass Brennan durch Hirthe unsymphatisch rüberkommt, hör' ich auch nicht raus. Ganz im Gegenteil. Aber was soll's: Jedes Ohr empfindet eben anders. Und noch abschließend: Einen Monolog in Gedichtform zu Anfang einer Westernserie halt ich doch eher für unfreiwillig komisch. Obwohl einen Reimer wie: "Wir, Vater und Enkel fühlen einsam und suchen deshalb Jim Sonnett gemeinsam" hätte mich doch wirklich tief berührt. ;-)
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