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Re: Ein Fall für Stein
Das ist für mich eine absolute Serienenttäuschung. Selten hab ich eine Serie gesehen, die so negativ rüberkam. Der Titelheld, Reporter Stein, ist ein Kotzbrocken, bei dem man sich fragt, wieso seine Freundin ihm noch die Treue hält. Er geht sogar so weit, dass er mit einer in einen Fall involvierten Frau schläft und das nicht mal vor seiner Freundin verheimlicht. Gleich die Auftaktfolge ist wirklich schwer zu ertragen - 25 Minuten gesellschaftskritisches Psychogejammer im Knast. Boah...und dann noch diese Kindesentführung mit einem Vater, der sich allen Ernstes hinsetzt und in aller Seelenruhe mit den ermittelnden Beamten über den Täter und dessen Motive quatscht, obwohl das Leben seines Jungen auf dem Spiel steht und er eigentlich davon ausgeht, dass der Junge tot ist. Sorge? Nix. Wut? Nix. Hass? Nix... Wer denkt sich sowas aus??? Nee, das war / ist ein schrecklicher Mist. Dazu noch fehlender Abspann... na, für mich rausgeschmissenes Geld. Man sieht, auch zur "Hoch-Zeit" deutschen Serienschaffens wurde ordentlich Mist produziert.
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