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Quoten: Champions-League-Finale siegt haushoch, Eishockey-WM und "Elsbeth" gehen völlig unter
Bereits die "sportstudio"-Vorberichterstattung war ab 17.05 Uhr mit 3,09 Millionen Zuschauern bei 22,6 Prozent sehr gefragt. Für die nachfolgende Dokumentation "Mission Sommermärchen - Deutschlands Weg zur WM 2006" blieben ab 21.30 Uhr noch 1,97 Millionen Menschen bei 11,7 Prozent dran. In der jungen Zielgruppe kam die Doku gar noch auf weit überdurchschnittliche 20,6 Prozent. Wacker schlug sich Das Erste gegen Live-Fußball: Die 20-Uhr-"Tagesschau" sahen 3,67 Millionen Menschen bei 20,6 Prozent insgesamt und 11,9 Prozent in der Zielgruppe. Für die anschließende Krimi-Wiederholung "Spurlos in Athen" blieben 2,85 Millionen Zuschauer dran, die für solide 15,2 Prozent Marktanteil sorgten. Von der privaten Senderkonkurrenz kam RTL am erfolgreichsten durchs Ziel: Der zweite Teil der nostalgischen XXL-Doku "Das kann nur Fernsehen! - Die größten TV-Momente aller Zeiten" erreichte 1,47 Millionen Menschen bei 9,6 Prozent. Auch beim jungen Publikum stieß die Reise in die TV-Vergangenheit auf Interesse: 320.000 14- bis 49-Jährige bescherten dem Kölner Sender 12,4 Prozent in der Zielgruppe. Deutlich weniger zu holen gab es für ProSieben, wo man sich von der Übertragung der "ran Eishockey-WM" wohl deutlich mehr versprochen hatte. Auch die gestrige Partie zwischen Kanada und Finnland blieb ein Ladenhüter und dümpelte bei Werten zwischen anfangs 150.000 und bestenfalls 470.000 Zuschauern herum. Insbesondere das junge Publikum wurde schmerzlich vermisst: In der Spitze sahen lediglich 10.000 14- bis 49-Jährige zu, weshalb der Marktanteil bei miesen Werten zwischen 1,2 und 2,9 Prozent verharrte. Auch Schwestersender Sat.1 hatte keinen guten Tag und musste sich mit 430.000 Zuschauern und überschaubaren 4,1 Prozent Zielgruppen-Marktanteil für die US-Komödie "Der Prinz aus Zamunda 2" begnügen. Der Action-Klassiker "Con Air" konnte sich am späteren Abend immerhin auf 6,7 Prozent steigern. VOX schickte mit "James Bond 007: Im Angesicht des Todes" ebenfalls einen Filmklassiker ins Rennen und erreichte damit 700.000 Zuschauer sowie 5,0 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Dahinter sortierte sich RTL Zwei mit der Musik-Komödie "School of Rock" ein. 240.000 Menschen waren dabei, bei den 14- bis 49-Jährigen sprangen immerhin 3,7 Prozent heraus. Auf ähnlicher Flughöhe war Kabel Eins unterwegs, wo zwei neue Folgen der US-Crimeserie "Elsbeth" als Free-TV-Premiere gezeigt wurden. Dennoch blieb das Interesse überschaubar: Zwischen 270.000 und 320.000 Zuschauer erreichten die beiden Episoden ab 20.15 Uhr. Besonders bitter: Insbesondere junge Menschen musste man mit der Lupe suchen. Die erste Folge sahen nur 10.000 Zuschauer im Alter zwischen 14 und 49 Jahren. Die zweite Episode steigerte sich auf 20.000. Diese Reichweiten resultierten in kaum noch messbaren 0,4 und 0,7 Prozent Marktanteil. 31.05.2026 - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste Bild: ZDF/Corporate Design [www.wunschliste.de]
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