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Re: "Kommissar Rex": In Wien riecht's immer noch nach Mord
Ein sehr spannender technischer Diskurs. Dazu kommt dass es heute kaum noch Verschnaufpausen gibt, Moderationen, Beiträge, Off-Stimmen und O-Töne so dicht zusammengetackert werden, dass man geistig schnell ermüdet, zumal Sprechbeiträge oft noch mit leicht erhöhter Geschwindigkeit abgespielt werden und schnelle Schnitte Sendungen "actionreicher" machen sollen. All das führt zu einer allgemein schlechteren Verständlichkeit der Fernsehprogramme nicht nur im fiktionalen Bereich.
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