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Re: RTL goes Künstliche Intelligenz: Neue "Strafgericht"-Folgen entstehen durch KI
Ähnlich Google Flow gibt es schon jede Menge Profi-Werkzeuge, mit denen man 10-20-sekündige Videos unter Beibehaltung des Kontexts beliebig aneinanderreihen kann, um daraus längere Episoden zu gestalten. Inwieweit das ganze schon per Autopilot möglich ist, hängt maßgeblich von den unternehmenseigenen Softwareentwicklungen ab.
Im Prinzip stehen die Werkzeuge schon heute der breiten Masse zur Verfügung. Man braucht nur eine Veo-API und ein externes Programm, das Drehbücher in kontinuierlich fortlaufende szenische Kurzvideos verwandelt. Die Stimmen lassen sich bei Bedarf nachträglich noch anpassen. Einigermaßen zahlungskräftige Endverbraucher können mit Tools wie Invideo AI schon heute mit nur einem Prompt 10-minütige Filmsequenzen erstellen und dann erweitern - RTL könnte genau hier ansetzen. Wenn das bald jeder halbwegs finanzstarke Privatproduzent ähnlich oder besser hinbekommt wird es ziemlich eng für RTL und Konsorten. Warum billige Strafgericht-Pseudodokus, wenn man für den gleichen Geldbetrag genauso gut spannende Krimis unter tropischer Sonne oder in Luxusdestinationen rund um den Erdball produzieren kann? [invideo.io] 1-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.03.26 03:41.
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