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Re: RTL goes Künstliche Intelligenz: Neue "Strafgericht"-Folgen entstehen durch KI
TV Wunschliste schrieb:
------------------------------------------------------- > RTL wiederum sieht beim > Einsatz von KI auch Chancen und prescht nun so > richtig vor. U. a. die Chance, Geld zu sparen. > Jede Folge werde dabei > juristisch geprüft und redaktionell verantwortet. Das sind die einzigen Jobs, die erstmal übrigbleiben. Vorerst noch Redaktion, aber das braucht man bald auch nicht mehr. > RTL Deutschland und die Produktionsfirma > Constantin Entertainment wollen dadurch "ein > starkes Zeichen" setzen. Und Geld sparen. > Gleichzeitig mutet das > Szenario auch wie eine düstere Zukunftsvision an, > denn es veranschaulicht, wie obsolet dadurch die > Verpflichtung von realen Darstellern bzw. > Dreharbeiten an sich werden können. Zukunftsvision? Eben nicht! Realität! Heute! Die Darsteller und Dreharbeiten SIND hier bereits obsolet! Da macht man ja gar keinen Hehl draus! > In Babelsberg, wo "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" > produziert wird, wird zudem unter realen > Produktionsbedingungen pilotiert, wie KI die > Serienproduktion flexibler und visuell > anspruchsvoller machen kann. Und: PREISWERTER. > Virtuell erweiterte > Hintergründe kommen etwa bereits bei "Unter uns" > und "Alles was zählt" zum Einsatz. Auch bei der > Produktion von "Club der roten Bänder - Die neue > Generation" wird KI genutzt, um Kulissen digital > zu erweitern und "visuelle Möglichkeiten gezielt > auszubauen, um damit neue gestalterische > Spielräume zu schaffen". Und um Geld zu sparen. > Ein weiterer Baustein ist das KI-Tool "AI > Director", das bei RTL Studios zur Unterstützung > der Postproduktion von Reality-Formaten zum > Einsatz kommt. Das System analysiere Audio- und > Videomaterial, transkribiere Inhalte, erkenne > relevante Szenen und helfe bei der Strukturierung > von Storylines. Die man vorerst noch kontrolliert, also als Werkzeug anwendet. Bis in ein oder zwei Jahren. Dann braucht man den Kontrollierenden nicht mehr. Wieder Geld gespart. > Bereits zur Weihnachtszeit strahlte RTL > KI-generierte Werbetrenner aus - an Ostern wird > dies mit einer Vielzahl KI-basierter Varianten > erneut der Fall sein. RTL Deutschland will den > Einsatz Künstlicher Intelligenz im > On-Air-Branding weiter vorantreiben.Stephan > Schmitter (CEO RTL Deutschland) und Inga Leschek > (Chief Content Officer RTL Deutschland) > RTL/Grellert/Werner/Marina Rosa Weigl Diese beiden Jobs bleiben erhalten, und man kann sich schon bald die Gehälter erhöhen! Das ist das Gute bei der Sache. > Wir entwickeln RTL Deutschland konsequent zum > führenden Agentic AI Medienhaus im > deutschsprachigen Raum. Der nächste Schritt > besteht darin, KI als intelligenten Partner für > unsere Mitarbeitenden fest in allen Prozessen zu > verankern mit dem klaren Ziel, Qualität, > Innovationskraft und den kreativen Fokus unserer > Teams nachhaltig zu stärken, erläutert CEO > Stephan Schmitter. Und: UM GELD ZU SPAREN! Um selbige Teams beständig zu verkleinern, nicht etwa zu vergrößern, wie oft suggeriert wird. > Ziel sei es, KI als > handlungsfähige Assistenz systematisch in > zentrale Workflows zu integrieren - Hand in Hand > mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Und ALS ERSATZ für viele davon! > Inga Leschek, Chief Content Officer RTL > Deutschland: Künstliche Intelligenz ist bei RTL > Deutschland integrativer Bestandteil für > Streaming und TV. Sie beschleunigt Prozesse, > schafft Freiräume für kreative Teams und hilft > uns, Must-See-Inhalte zu entwickeln, bei klarer > kreativer Verantwortung des Menschen. Und dabei, durch Entlassungen großer Teile dieser kreativen Teams GELD ZU SPAREN. > Gemeinsam > mit starken Partnern entwickeln wir unsere > Inhalteangebote weiter und freuen uns über alle > Produzenten, die mit mutigen Ideen auf uns > zukommen. Braucht man doch nicht mehr. Siehe oben. Nur KI-kontrollierende "Nicht-mehr-so-ganz-Kreative". > RTL Deutschland setze KI konkret in Content- und > Produktionsprozessen ein - von der Herstellung > über die Postproduktion bis zur Ausspielung. Ziel > sei es, "Inhalte schneller auf den Screen zu > bringen, Teams bei Routinen zu entlasten und > kreative Spielräume zu vergrößern. Und Teams zu VERKLEINERN. Mich ärgert die Lügerei in Form von Weglassen großer Teile der Motivation, KI-Vorreiter zu werden. Jobverluste und Geldmachen werden beständig unterschlagen, sind aber die Haupttriebfeder der Entscheider.
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