Für mich liegt das Problem auch nur beim Song. Technisch gesehen ist Sarah Engels wohl zweifelsfrei eine gute Sängerin, sympathisch fand ich, dass ihre Tänzerinnen so curvy waren und nicht die typischen unterernährten Hupfdohlen. Aber die Nummer an sich und die Inszenierung reihen sich in eine ewige Wiederholungsserie ein.
Wayveboi wäre in meinen Augen vom Gesamtkonzept sicher ein wesentlich besserer Export für den ESC gewesen. Trotzdem schließe ich mich nicht dem alljährlichen "Germany Zero Points"-Gehöhne an, das stets in der Minute nach der Entscheidung losgeht. Erstmal alles niedermachen ist schon sehr einfach.
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.03.26 10:17.