Wilkie schrieb:
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> Sein Leben zu verfilmen, wäre etwas für einen
> Dreiteiler gewesen, 1) Jugend und Verfolgung,
> 2) Nachkriegszeit und Rundfunk, 3) TV-Karriere und
> "Dalli, Dalli". In 90 Min. geht das nicht
> vernünftig.
Gelegentlich denke ich, ein Dokumentarfilm mit Zeitzeugen oder Historikern und Bildern von den Originalschauplätzen tut es auch. So eine Verfilmung ist ein ziemlicher Aufwand und natürlich mit einer ganzen Menge Phantasie verbunden, da man ja nur ungefähr weiß, wie etwas abgelaufen ist. Wie seht ihr das?
Bei dem Rosenthal-Film fand ich interessant, dass man eine Vorstellung davon bekommt, wie er in seinem Bungalow lebt. Zumal ich davon ausgehe, das sein Sohn dem Regisseur alles richtig beschrieben hat. Ein Mehrteiler würde da aber kaum mehr Impressionen bieten, deswegen fand ich die Beschränkung des Themas OK.