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Frage an Schachspieler
Hallo,
ich lasse gerade nebenher "Deutschland Superhirn" laufen und dort tritt gerade ein Junge auf der für *ichweißnichtwieviele* Schachpartien sagen kann, wer gegen wen gespielt, wer welche Farbe hatte und die letzten 3 Züge. Da ich selbst eine ganze Weile leidenschaftlich viel Schachgespielt habe (allerdings nie im Verein), stellt sich mir nun die Frage, wird man zu einem besseren Spieler, wenn man 200, 300, 500, 1000 Partien im Kopf hat? Ich kann mich an der Universität an eine Vorlesung erinnern, wo das Thema Schachengines angerissen wurde und uns der Professor sagte das es mehr mögliche Züge gibt als Atome im Universum. Natürlich gibt es Muster an die man sich als geübter Spieler erinnert und bei dem man weiß wie man reagieren muß um am Ende (ich komme leider nie über 3 - 4 Züge hinaus :() nicht Material zu verlieren. Aber ich denke diese Zug-Kombinationen sind sehr überschaubar. Aber vielleicht habe ich einfach nicht genug gespielt und bin im Irrtum, darum bin ich jetzt einfach mal gespannt ob es zum einen hier auch Schachspieler gibt und zum anderen wie diese es sehen. Viele Grüße Dan
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