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"Dallas": US-Start mit Top-Quoten
Am Mittwochabend (13.6.) ging "Dallas" in den USA wieder auf Sendung. Das Zuschauerinteresse an der ersten Doppelfolge war groß, den Ewings gelang ein Top-Start: 6,86 Millionen US-Amerikaner sahen die erste Ausstrahlung.
"Dallas" ist damit die bislang erfolgreichste neue Serie 2012 im gesamten US-Kabelfernsehen. Zudem gelang der Primetime-Soap der drittbeste Serienneustart in der Geschichte von TNT. Bisher konnte der Sender lediglich mit "Raising the Bar" (7,7 Mio.) und "Rizzoli & Isles" (7,6 Mio.) zum Start noch bessere Zuschauerzahlen vorweisen. Im Gegensatz zu "Dallas" profitierten beide Serien jedoch von einem starken Vorprogramm. TNTs erfolgreichste Serienpremiere im Vorjahr war "Falling Skies" mit 5,9 Millionen Zuschauern. Das Echo der US-Zeitschriften war zum Start recht geteilt. Alles in allem fielen die Kritiken aber eher wohlwollend aus. Je weniger ernst die Kritiker die Fortsetzung nahmen, um so freundlicher wurde geurteilt. "Das neue 'Dallas' ist noch lächerlicher, trashiger, absurder und überzeichneter als das Original. Und das sind nur einige Gründe, um die neue Serie zu lieben", frohlockte beispielsweise die New York Post augenzwinkernd. Die New York Times fühlte sich nett unterhalten, auch wenn die Fortsetzung etwas blass ausgefallen sei. Das Sequel bewege sich zwar sehr nah am Original, jedoch übertrage sich nicht dessen "aufrüherische Lebensfreude". So richtig erbost reagierte lediglich das Branchenblatt The Hollywood Reporter: Die Handlung bestehe nur "aus Albernheiten und Seifenblasen", und selbst Nostalgikern sei von der neuen Ewing-Generation dringend abzuraten. 15.06.2012 - Michael Brandes/wunschliste.de Bild: TNT [www.wunschliste.de] In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
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